der Kunde ist König

Letztens gab es eine hitzige Diskussion in einer Flohmarktgruppe auf Facebook, weil einer meinte, es stehe in jeder seiner Anzeigen, dass er nur telefonische Auskünfte gibt – und dann erklärten ihm – ich nehm an, großteils potentielle KundInnen – dass sein Verhalten geschäftsschädigend sei und er sich nicht wundern dürfe, wenn er nichts mehr verkauft – und all das, was eben zu Kundenbereuung gehört – im langläufigen Sinn.

Letztendlich stellte sich heraus, dass er private Sachen verkauft – und nen Anteil davon auch an gemeinnützige Organisationen spendet – und er eben keine Zeit hat, auf alle schriftlichen Anfragen schriftlich zu antworten. Es geht um ganz normale Flohmarktware bis zu max. € 50,– und es steht bei jedem Angebot dabei, was es ist, was es kostet und wo es abzuholen ist.

Mich hat die ganze Diskussion zum Nachdenken angeregt – in Hinblick auf meine Zukunft. Ich werde ja 3 Bereiche re.aktivieren

Handel

Mit diesem Gewerbeschein wird es einen Shop geben – mit fixen Angeboten – mit fixen Preisen – mit fixen Liefer- und Zahlungskonditionen. Wer ein Produkt kaufen möchte, bestellt und bezahlt es – wer sich mit den Bedingungen nicht anfreunden kann und will, muss eben wo anders schauen, wo sie/er das bekommt, was sie/er möchte.

Der Shop wird einfach sein – alles wird angeführt, was wichtig ist – und eigentlich sollte es keine weiteren Fragen geben – für jene, die des Lesens – und Verstehens – mächtig sind. Alle anderen werden sowieso auch Proleme damit haben, meine Bücher zu lesen und zu verstehen – von daher – alles ganz easy 😉

Wobei mich die Diskussion aber auch dazu angeregt hat, zu überlegen, ob ich nicht einfach auch private Dinge dann über meinen Shop verkaufe – also so als Art Flohmarkt. Da ich mir den grossen Handelsgewerbeschein besorgen werde – spezialisiert auf Bücher und Publikationen – und Verlag – kann ich dann auch die ganzen jahrzehntelang angesammelten Bücher meines Vaters darüber verkaufen.

Das war jetzt mal ein positiver Nebeneffekt dieser Diskussion, in die ich reingeplatzt war.

Ansonsten ist in dem Bereich der Kunde nicht König und die Kundin nicht Känigin – in dem Sinn, dass ich stundenlange Diskussionen mit jemanden führen werde, warum und weshalb und überhaupts – sondern sie/er kann das Angebotene kaufen – oder auch nicht.

IT Dienstleistungen

Mit dem Gewerbeschein wird dann die SM Gouvernante wiederbelebt. Bei der Betreuung von Projekten im Social Media Bereich ist es dann ganz anders – da geht es um die Wünsche der KundInnen – da gehört viel besprochen und geklärt, wie was wann und wo und überhaupt 😉

Wobei da eben viel im direkten Kontakt besprochen werden wird – oder auch alles virtuell über Skype und andere ähnliche Medien. Aber es wird viel kommuniziert werden müssen. Wobei dieser Bereich auch einen kleineren Stellenwert einnehmen möchte – aber dabei wirds auf jeden Fall so sein – aber der wird eigentlich als Letzter wirklich gestartet.

Der Kunde und die Kundin sind KönigInnen.

Energethik

Das wird der größte Bereich werden – aber dazu verrate ich noch nicht all zu viel – Überraschung – nur so viel vorweg – ich kehre auch hier zurück zu meinen Wurzeln – zu den Dingen, die ich zu Zeiten meiner letzten Ehe gemacht habe – und ich werde alles mit einfliessen lassen, was ich im letzten Jahrzehnt in Bezug auf technische Umsetzung dazu gelernt habe.

Auch hier wird das Augenmerk darauf liegen, was meine KundInnen brauchen und wollen – allerdings werde ich mich nicht verbiegen – wenn jemand das, was ich zu geben bereit bin, nicht passt, werde ich auch kein Problem damit haben, einen Aufrag ab zu lehnen 😉

Von daher – zum eigentlichen Thema

Der Kunde und die Kundin sind KönnigInnen

Jein 😉

Ich habe in den letzten Jahren Menschen kennen gelernt, die ich als KundInnen einfach ablehnen würde und werde – wobei die eh gar nicht in Versuchung kommen werden, meine Dienste beanspruchen zu wollen – oder auch – zu können. Nachdem jene, die bisher meine Hilfe nicht zu schätzen wussten – obwohl es für sie kostenlos war – werden sie dann auch nicht dafür bezahlen wollen – also passt das dann auch wieder.

Eins ist klar – wer glaubt, fordern zu müssen – oder sich sonst irgendwie unangemessen verhält – dem werde ich den Zugang zu meinen Dienstleistungen einfach nicht gewähren – auch, wenn das bedeutet, dass ich jetzt nicht reich und berühmt werde. Ist ja auch gar nicht meine Intention – ich will jenen Menschen helfen, die Hilfe brauchen – und auch bereit sind, sie an zu nehmen – und um zu setzen.

Ich muss nicht – ich bin ab 1.12.2018 in Rente – ich bekomme meine Pension – alles, was ich dazu verdiene ist Extra – und ich kann mir damit wieder was zusätzliches für Haus und Garten leisten. Ich träume von keinem Livestyle mit schicken Villen – tollen Yachten – und Millionen von Euros am Konto.

Für mich ist Livestyle, mein Knusperhäuschen im Himmelreich zu renovieren und zu verschönern – und aus meinem Garten ein kleines Paradies zu machen. Ansonsten mit FreundInnen frühstücken und Festeln feiern, bei denen es immer auch um Glück und Harmonie und Selbsterkenntnis gehen wird – für alle, die dabei sind.

Und was ich mir auch nicht mehr antu – Menschen, die sich auf der einen Seite angeblich unendlich wohl fühlen und die harmonischen Stunden in meinem Haus und Garten geniessen – und andererseits dann ständig irgendwas an meinem Haus und Garten auszusetzen haben. Ich – mein Reich – wer mehr Luxus möchte – möge ihn sich bitte selbst irgendwo besorgen.

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