VertrauensVerbot

Ich hatte gestern im privaten Blog schon darüber geschrieben – ich möchte hier noch die Hintergründe beschreiben – warum ich ein derartig heftiges Aha-Erlebnis hatte.

Kurz gefasst – ich wurde immer wieder ent.täuscht, wenn ich jemanden wirklich vertraute – immer und immer wieder – und ich wurde immer vorsichtiger – mißtrauischer – und wenn ich dann wieder dachte, diesmal passts – wurde ich wieder ent.täuscht.

Jetzt ist da einerseits ja jede EntTäuschung das Ende einer Täuschung – aber darum solls hier und jetzt nicht gehen. Vorgestern hab ich das erste Mal den Begriff – VertrauensVerbot – gelesen – und es machte sofort – *klick* – genau das isses.

Irgendwann wurde ich ent.täuscht – wurde mein Vertrauen nachhaltig mißbraucht und ausgenutzt – immer und immer wieder – und irgendwie hatte sich das damals – in frühester Kindheit – ganz stark eingeprägt – ja förmlich eingebrannt.

Rufen wir uns alles nochmal in Erinnerung, worüber ich schon geschrieben habe:

  • unser UnBewusstes ist immer da, um uns unsere Wünsche zu befrieden
  • unser UnBewusstes strebt nach Spaß und Freude
  • unser UnBewusstes be.wertet nicht
  • unser UnBewusstes kann nicht unterscheiden
    zwischen real und mental
    zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Und das Allerwichtigste:

Energie folgt der Aufmerksamkeit

Kommen wir zurück zu meinen persönlichen Erfahrungen – mein Vertrauen wurde ent.täuscht – das hat sich tief eingeprägt – und hat dazu geführt, dass ich mich davor fürchtete, jemals wieder jemanden zu vertrauen – möglicherweise, es mir – un.bewusst – verboten hatte, jemals wieder wen zu vertrauen.

Wenn ich meinen Eltern nicht vertrauen kann – wem sonst sollte ich vertrauen können – das hat sich eingebrannt – ganz tief in meinem UnBewussten. Menschen verletzen mich – Menschen mißbrauchen mein VerTrauen – nutzen mein VerTrauen aus – und schädigen mich.

Darauf lag mein Fokus – 60 Jahre lang – und dann schreibt wer – VertrauensVerbot – und mir fällt es wie Schuppen von den Augen. Ich habe mir selbst verboten – damals – in frühester Kindheit – anderen Menschen zu vertrauen – ja – noch mehr – auch nicht mir selbst.

Und daher hat mein UnBewusstes mir immer genau das geliefert, was ich – un.bewusst – bestellt hatte – damals – und da ichs noch nicht bewusst ge- und ver.ändert hatte, wurde mir immer genau das geliefert, was ganz tief drinnen in mir abgespeichert war – ich kann niemanden vertrauen – Menschen, die mir nahe stehen, mißbrauchen mein Vertrauen und ent.täuschen mich – letztendlich – immer.

Ich möchte noch etwas ausholen – ich habe mich ja auch mal mit Rückführungen beschäftigt – bzw. eine machen lassen – und es war ein tolles Erlebnis. Ich habe mich auch auf einer Messe mit meinem damaligen Rückführungsleiter lange unterhalten über die dahinter liegenden Glaubenssätze.

In seiner Art zu arbeiten, gehen sie davon aus, dass das, was zu einem der früheren Tode geführt hat – etwas sei, was im aktuellen Leben – in der aktuellen Inkarnation – einen wesentlichen Einfluss hat.

Mir hat dann eine Bekannte erzählt, sie glaubt nicht an Rückführungen, weil sie hat eine machen lassen – und dabei war sie eine arme Zigeunerin, die vom Pferd gestürtzt – und von diesem zerquetscht wurde. Meine spontane Frage – wie geht es dir eigentlich mit grossen Pferden – beantwortete sie mit – ist schon etwas besser – um dann nach zu fragen, wie ich darauf komme.

Danach erklärte ich ihr die Theorie nochmals – vom Pferd getötet – führt – nach meiner Einschätzung – dazu, dass in der aktuellen Inkarnation Pferde gemieden werden – von daher – das sicherste Mittel gegen Kontakt zu Pferden ist ==> eine Allerige.

Zurück zum VertrauensVerbot – es kann durchaus sein, dass es auch aus früheren Inkarnationen kommt – und auch schon die Vertrauensmißbräuche in frühester Kindheit ein Resultat davon waren – oder es ist eben erst – jetzt – passiert.

Für mich klingt das voll – und auch logisch – nachvollziehbar – dadurch, dass mein Vertrauen mit Füssen getreten wurde, habe ich beschlossen, letztendlich niemanden mehr zu vertrauen – und immer, wenn ich jemanden traf, dem ich bewusst gerne mein Vertrauen hätte schenken wollen – ent.täuschte mich dieser Mensch wieder – und wieder – und wieder.

Wie auch immer – ich habs erkannt – jetzt ist Schluss mt lustig – gestern ging eine neue – aus tiefsten Herzen kommende – Bestellung an meinen Freund KU – ich gestatte mir wieder – zuerst mir selbst – und in Folge auch anderen Menschen – wieder uneingeschränkt zu vertrauen.

Mein liebster Freund KU,

danke, dass du mich bisher davor beschützt hast, mich auf irgendwas ein zu lassen, was mir letztendlich so richtig geschadet hätte – bevor das passierte, hat mein Gegenüber immer die Notbremse gezogen.

Aber wir sollten es uns wert sein – endlich – auch zu zu lassen, etwas von dem zu erleben, was uneingeschränktes Vertrauen sein darf und kann und wird. Ich vertraue dir – zu 100 % – und ich lerne jetzt mal, mir selbst zu vertrauen – und dann erobern wir gemeinsam die Welt.

Ich weiß nicht wie und wann – aber ich vertraue darauf, dass du mir den richtigen – neuen – Weg weisen wirst, wie wir gemeinsam dieses Ziel erreichen – auf dass wir uns danach ein Glaserl Asti oder Hugo oder was auch immer Süsses und Prikelndes gönnen – bei einem edlen Candle Light Dinner mit einem geliebten Menschen.

Hab dich lieb

Bild von Free-Photos auf Pixabay


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